Spektakuläre Vorhaben
Mit der Wahl Katars zum Austragungsort der Weltmeisterschaft 2022 hat der Fußballweltverband FIFA weltweit für Erstaunen gesorgt. Katar selbst zeigt sich nach der Entscheidung selbstbewusst und will offenbar keine Zeit verschwenden. Bis zum Anpfiff in rund elf Jahren gilt es nicht nur die spektakulären Pläne für die Sportstätten in die Realität umzusetzen. Vielmehr muten bereits die für die nächsten fünf Jahre anvisierten Vorhaben so an, als ob in dem kleinen Wüstenemirat kein Stein auf dem anderen bleiben solle. Als kein Problem erscheint zumindest die Finanzierung - die Milliardenprojekte sollen allesamt aus der Portokasse bezahlt werden.
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