Katars spektakuläre Stadionprojekte
Die zwölf Stadien der Fußball-WM liegen in einem Umkreis von lediglich 60 Kilometern um die Hauptstadt Katar. Neben spektakulärer Architektur sollen sämtliche Spielstätten klimaneutral sein.
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APA/EPA/Qatar 2022 World Cup Bid Ccommittee
Das rund 25.000 Zuschauer fassende Al-Rayyan-Stadion soll auf je 44.740 Zuschauerplätze erweitert werden. Auffallendstes Merkmal der rund 30 Kilometer vor Doha liegenden Fußballarena soll eine „Multimediafassade“ werden.

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Das in Al-Schamal neu geplante Stadion soll in seiner Form an das Dau, das traditionelle Fischerboot, erinnern und 45.330 Plätze fassen.

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Das 2003 in Doha errichtete Al-Gharafa-Stadion wird bereits 2011 eine der fünf Spielstätten der Asienspiele sein. Bis 2022 ist ein Ausbau von derzeit 25.000 auf 40.000 Sitzplätze vorgesehen.

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Mit Al-Wakrah wird auch eine von Katars ältesten Städten 2022 zum WM-Austragungsort. Der Stadionneubau soll bei der WM über 45.000 Zuschauern Platz bieten. Das Gesamtprojekt umfasst unter anderem Hotels und Einkaufszentren.

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Zu den spektakulärsten Stadionprojekten zählt ohne Zweifel das Doha Port Stadium. Der Neubau soll im ehemaligen Hafen von Doha errichtet werden und 44.950 Zuschauern Platz bieten.

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Ebenfalls neu gebaut wird das Katar University Stadium in Doha. Das 43.520 Sitze umfassende Vorzeigeprojekt soll auf dem Universitätscampus ein derzeit bestehendes Leichtathletikstadion ersetzen.

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Mit 86.000 Sitzplätzen steht in Lusail das größte WM-Stadion. In dem komplett von Wasser umgebenen Lusail-Stadion sollen auch das Eröffnungs- und das Finalspiel der WM 2022 stattfinden.