Jeder dritte Häftling soll freikommen

Der tschechische Präsident Vaclav Klaus gerät ob seiner Ankündigung, etwa ein Drittel aller Häftlinge des Landes freizulassen, unter Druck. Unter den begnadigten Gefangenen befinden sich zahlreiche wegen Korruption und Wirtschaftsdelikten verurteilte Täter. Von der Opposition und zahlreichen Zeitungen hagelt es für diesen Schritt heftige Kritik. Die Amnestie für mehr als 7.000 Häftlinge wird von vielen als „Geschenk“ des scheidenden Präsidenten an Wirtschaftsgünstlinge gesehen.

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