Zu spät eingegriffen?

Nach der vierten Krawallnacht in Folge mehrt sich in Großbritannien Kritik an der Vorgangsweise der Sicherheitskräfte. Für Unverständnis sorgt etwa das späte Eingreifen der Polizei in der Hauptstadt London, wo ein wütender Mob drei Tage für Chaos auf den Straßen gesorgt hatte, ehe erst dank einer massiven Aufstockung der Polizeikräfte die Lage beruhigt werden konnte. Ins Schussfeld der empörten Bevölkerung gerät aber nicht nur die Exekutive. Premier Cameron und Londons Bürgermeister Johnson wird etwa vorgeworfen, viel zu spät von ihren Urlaubsdomizilen in Richtung Heimat aufgebrochen zu sein.

Lesen Sie mehr …