Menschen als „Schutzschilde“ entführt

Im Kampf um die irakische Stadt Mossul, die letzte Hochburg des Islamischen Staats (IS), hat die UNO am Dienstag von neuen Gräueltaten der Islamistenmiliz berichtet. Den Angaben zufolge versuchte der IS in der Nacht auf Montag, 25.000 Menschen in Konvois vom nahen Dorf Hammam al-Alil nach Mossul zu bringen, um sie als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Viele der Fahrzeuge kehrten aber um, als sie von der Armee bedrängt wurden. Bereits am Freitag waren 8.000 Familien in die Stadt verschleppt worden.

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