Vier Jahre nach tödlichen Schüssen
Der Todesschütze im Fall Trayvon Martin, George Zimmerman, will die Tatwaffe versteigern. Vor vier Jahren hatte er den unbewaffneten afroamerikanischen Teenager erschossen und damit Massenproteste ausgelöst. Im folgenden Prozess war Zimmerman wegen Notwehr freigesprochen worden. Die Waffe sei „ein Stück amerikanischer Geschichte“, sagte Zimmerman jetzt. Er habe sich damit gegen die „brutale Attacke“ gewehrt. Der aufsehenerregende Fall hatte die Debatte über Rassimus in den USA angeheizt.
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