Heftige Kritik von Länderchefs

Ein Vorhaben des Bundes droht am Widerstand der Länder zu scheitern. Die beiden Landeshauptleute Erwin Pröll (ÖVP) und Hans Niessl (SPÖ) sind mit heftiger Kritik aus der Arbeitsgruppe für die Schulreform ausgestiegen, wie der „Kurier“ meldete. Laut Pröll gibt es kein Indiz für ernsthafte Bemühungen, die Reform zu verwirklichen. Er sprach vom Gegenteil dessen, was eigentlich vereinbart worden sei. Niessl erklärte seinen Rücktritt damit, dass er „inhaltlich“ nicht mehr mitkomme. Weiter positiv sieht den Prozess hingegen Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ).

Lesen Sie mehr …