Vorwürfe hüben wie drüben
Der Asylgipfel im Bundeskanzleramt, mit dem auf höchster Ebene die drängende Frage der Unterbringung von Flüchtlingen gelöst werden sollte, hat eher das Gegenteil bewirkt: Die Verhandlungen der Regierungsspitze mit den Bundesländern am Mittwochabend vertieften die Kluft - insbesondere zwischen SPÖ-Kanzler Werner Faymann und den ÖVP-geführten Ländern. Die Quartierfrage ist so offen wie zuvor, dafür hagelt es jetzt gegenseitige Vorwürfe von allen Seiten am Scheitern des Gipfels. Nun meldet sich auch Bundespräsident Heinz Fischer zu Wort.
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