Türkei verlegt wegen IS Heiligtum in Syrien
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.
Mit einem militärischen Kurzeinsatz hat die Türkei in der Nacht auf gestern in Syrien 38 türkische Soldaten in Sicherheit gebracht. Die Soldaten hatten den Auftrag, das Mausoleum von Süleyman Shah, dem Großvater des ersten osmanischen Sultans, zu bewachen.
Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte die türkische Exklave in Syrien, rund 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, mehrfach bedroht. Als Sicherheitsmaßnahme verlegte die Türkei im Zuge des Einsatzes auch das Grabmal von Süleyman Shah an einen anderen Ort. Syrien sprach in einer ersten Reaktion von einer „offensichtlichen Aggression“.
Mehr dazu in Ein Toter bei Unfall