Lage weiterhin dramatisch

Das verheerende Hochwasser auf dem Balkan hat Dutzende Menschen in Serbien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina in den Tod gerissen. Zehntausende Menschen flohen vor den Wassermassen, 100.000 Haushalte waren ohne Strom, etliche Städte stehen unter Wasser. Auch wenn manche der Wasserpegel leicht sinken, ist die Lage dramatisch. Auch neue Gefahren drohen. In Serbien wurde versucht, zwei Kraftwerke vor den Wassermassen zu schützen. Und in Bosnien warnten die Behörden vor Landminen, die durch die Überschwemmungen freigespült werden.

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