Romane, Erzählungen, Reportagen
Gabriel Garcia Marquez ist mit „Hundert Jahre Einsamkeit“ 1967 der literarische Durchbruch gelungen. Mit einer weltweiten Auflage von weit über zehn Millionen Exemplaren machte ihn dieser Roman zum meistgelesenen lateinamerikanischen Autor. 1982 wurde er für sein bis dahin schon umfangreiches Werk mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Neben vielen Romanen veröffentlichte der Kolumbianer auch Erzählungen und Reportagen. Ein Auszug:
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- „Laubsturm“ („La Hojarasca“), Roman, 1955
- „Bericht eines Schiffbrüchigen" (Relato de un naufrago“), Reportage, 1955
- „Ein Tag nach dem Samstag“ („Un dia despues del sabado“) Roman, 1955)
- „Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt“ („El coronel no tiene quien le escriba“), Roman, 1961
- „Die böse Stunde“ („La mala hora“), Roman, 1961
- „Das Leichenbegräbnis der Großen Mama“ („Los funerales de la Mama Grande“), Erzählungen, 1962
- „Hundert Jahre Einsamkeit“ („Cien anos de soledad“), Roman, 1967
- „Der Herbst des Patriarchen“ („El otono del partriarca“), Roman, 1975
- „Chronik eines angekündigten Todes“ ("Cronica de una muerte anunciada“), 1981
- „Der Geruch der Guayave“ („El olor de la guayaba“), Roman, 1982
- „Die Abenteuer des Miguel Littin – Illegal in Chile“ („La aventura de Miguel Littin clandestino en Chile“), Reportage, 1986
- „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ („El amor en los tiempos del colera“), Roman, 1985
- „Der General in seinem Labyrinth“ („El general en su laberinto“), Roman, 1985
- „Zwölf Geschichten aus der Fremde“ („Doce cuentos peregrinos“), Erzählungen, 1992
- „Von der Liebe und anderen Dämonen“ („Del amor y otros demonios“), Roman, 1994
- „Nachricht von einer Entführung“ („Noticia de un secuestro“), Reportage, 1996
- „Leben, um davon zu erzählen“ („Vivir para contarla“), Autobiografie, 2002
- „Erinnerung an meine traurigen Huren“ („Memoria de mis putas tristes“), Roman, 2004
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