Solidaritätsbekundungen für Lokführer

Mehr als eine Woche nach dem schweren Zugsunglück in Spanien steht mittlerweile fest, dass der Lokführer durch ein Telefonat abgelenkt war. Der Schnellzug war mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt, als er entgleiste, 79 Menschen starben, der Lokführer spricht von einem „Aussetzer“. Der Inhalt seines Handygesprächs gibt den Ermittlern bisher Rätsel auf. Technische Fehler schließen die Behörden aus. Viele Spanier glauben ihnen allerdings nicht: Plötzlich gibt es Solidaritätsbekundungen für den 52-Jährigen.

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