Lokführer: „War viel zu schnell“

Eine Überwachungskamera unmittelbar an der Unglücksstelle hat nun erstmals Bilder von dem verheerenden Zugsunglück Mittwochabend im spanischen Santiago de Compostela geliefert. Ein Schnellzug war nur wenige Kilometer vom Bahnhof der Pilgerstadt entfernt entgleist. 78 Menschen starben bisher, 36 Personen schweben noch in Lebensgefahr. Der Lokführer räumte in einer ersten Reaktion ein, viel zu schnell in eine Kurve eingefahren zu sein: Der Zug raste mit 190 km/h in eine Betonmauer.

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