Bedingte Haft für Mensdorff-Pouilly

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Der wegen Geldwäsche angeklagte Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly ist gestern in Wien zu zwei Monaten bedingter Haft verurteilt worden - allerdings nur wegen Beweismittelfälschung, die Teil der Anklage war. Vom Vorwurf der Geldwäsche wurde er freigesprochen. „Die Sache stinkt, aber sie stinkt nicht genug“, begründete Richter Stefan Apostol das Urteil. Die Staatsanwaltschaft hatte Mensdorff-Pouilly in erster Linie vorgeworfen, 12,6 Mio. Euro vom britischen Rüstungskonzern BAE Systems erhalten und bar verteilt zu haben - als Schmiergeldzahlungen in Osteuropa.

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