Deutscher Präsident in Bedrängnis

Der deutsche Bundespräsident Wulff gerät zusehends unter Druck. Nachdem vorige Woche bekanntwurde, dass Wulff in seiner Zeit als Ministerpräsident einen Privatkredit über 500.000 Euro von einer Unternehmerin erhalten hatte, gibt es nun neue Details: AWD-Gründer Maschmayer bezahlte demnach Inserate, mit denen im Wahlkampf ein Buch von Wulff beworben wurde, für den Politiker. Mit Spannung wird das „Urteil“ des Ältestenrats im Landtag von Niedersachsen am Dienstag erwartet.

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