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Keine Entwarnung für Bevölkerung

Während die Arbeiter im havarierten Atomkraftwerk Fukushima I mit der weiteren Kühlung der Reaktoren und extrem verstrahltem Wasser in einigen Blöcken kämpfen, sind 240.000 Menschen noch immer in Notunterkünften. Die Kälte behindert die Aufräumarbeiten, es fehlt immer noch an Wasser, Heizmaterialien und Medikamenten.

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Frau auf zerstörtem Grundstück

Reuters/Carlos Barria

Wo früher das Haus dieser Frau stand, sind jetzt nur noch Trümmer.

Flugzeug mit Hilfsgütern landet in Sendai

AP/Satoshi Oga

Ein US-Flugzeug mit Wasserlieferungen landet auf dem zerstörten Flughafen Sendai.

Mann watet durch Wasser

AP/David Guttenfelder

Die Straßen in der Stadt Kesennuma sind noch immer überflutet.

Soldaten suchen nach Überlebenden.

Reuters/Damir Sagolj

Auch Wochen nach dem Tsunami haben Soldaten die Suche nach Überlebenden nicht aufgegeben.

Demonstration gegen Atomkraft

Reuters/Toru Hanai

In Tokio wird gegen die Nutzung von Kernkraft demonstriert.

US-Soldaten und Einwohner entladen Hilfsgüter

Reuters/Kim Kyung Hoon

US-Soldaten und Einwohner entladen Hilfsgüter im nördlichen Japan.

Mann wird auf Radioaktivität getestet

Yuriko Nakao

Ein Mann aus der Evakuierungszone wird auf Radioaktivität getestet.

Ein Radfahrer fährt an einem Berg von Autowracks vorbei.

APA/EPA/Stephen Morrison

Die zerstörten Autos, an denen ein Fabriksarbeiter vorbeifährt, waren für den Export vorgesehen.

Angehörige in Higashi-Matsushima beerdigen ein Opfer der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe.

Reuters/Yuriko Nakao

An einem Massengrab in Higashi-Matsushima verabschiedet sich eine Familie von einem Angehörigen.

Japanische Rettungskräfte suchen nach Opfern des Bebens

Reuters/Kyodo

Angesichts der Zerstörung gehen die Aufräumarbeiten nur langsam voran.

Frau auf Gemüsemarkt

Reuters/Aly Song

Die Regierung warnt vor verstrahltem Gemüse.

Milchbauer schüttet verstrahlte Milch weg

APA/EPA

Ein Bauer verschüttet verstrahlte Milch.