Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Angesichts der atomaren Katastrophe im AKW Fukushima I gerät vor allem in Europa das Leid Hunderttausender Japaner, die Opfer des Bebens und des Tsunamis wurden, beinahe in den Hintergrund. Von einem besonderen Fall, der das Ausmaß der menschlichen Tragödie verdeutlicht, berichtete der britische „Daily Telegraph“: In einer Schule in Ishinomaki warten seit einer Woche 30 Kinder darauf, von ihren Eltern abgeholt zu werden.

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