Riskante „Fahrkünste“

Die Ausbildung der afghanischen Armee, die ab nächstem Jahr vermehrt selbstständig für die Sicherheit sorgen soll, ist in vollem Gange. Doch die US-Armee stößt dabei auf ein unerwartetes Problem. Nicht die Taliban sind das größte Risiko für die einheimischen Rekruten, sondern deren eigene Fahrkünste: Mehr als die Hälfte aller Verletzungen gehen auf selbst verursachte Autounfälle zurück. So rasen afghanische Fahrer häufig viel zu schnell über Mulden und Schwellen und verlieren dabei ihre Kameraden, die auf dem offenen Verdeck sitzen.

Lesen Sie mehr …