Anschlag sollte verhindert werden
Der angeblich in Kiew erschossene kremlkritische russische Journalist Arkadi Babtschenko lebt. Der 41-Jährige trat Mittwochnachmittag bei einer Pressekonferenz in der ukrainischen Hauptstadt auf. Sein Tod sei inszeniert worden, um einen geplanten Mordanschlag auf Babtschenko zu vereiteln, sagte der Chef der ukrainischen Geheimdienstes SBU, Wassili Grizak. Er beschuldigte die russische Regierung, hinter dem Mordkomplott zu stecken. Das russische Außenministerium reagierte umgehend und warf der ukrainischen Regierung „Propaganda“ vor.
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