Orban: Letzte Regierung „ungarnfeindlich“
Ungarns rechtskonservativer Premier Viktor Orban hat am Dienstag nicht nur Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), sondern auch dessen Vize Heinz-Christian Strache (FPÖ) getroffen. Wie auch bei dem Auftritt mit Kurz gab man sich einig: Sowohl Strache als auch Orban orteten in den Beziehungen der Länder einen „Neustart“. Laut Orban hat Österreich bis jetzt eine „ungarnfeindliche Regierung“ gehabt - das habe sich jetzt geändert. Nun gelte es, bei den Themen Infrastruktur und Sicherheit ins Gespräch zu kommen. Die Streitfragen zwischen Wien und Budapest - die Indexierung der Familienbeihilfe und das Atomkraftwerk Paks - blieben auch bei diesem Treffen im Hintergrund.
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