„Dringender“ Ruf nach Geldern

Mit einem Rüffel hat am Freitag der EU-Gipfel in Brüssel geendet: In der Flüchtlingsfrage müssten die EU-Staaten mehr zu einer Lösung beitragen, so Ratspräsident Donald Tusk. „Dringend“ forderte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die von den EU-Staaten versprochenen Gelder für den afrikanischen Treuhandfonds ein. Abseits davon gab es ungewohnte Harmonie und Zuversicht, wohl auch weil ganz strittige Themen ausgespart wurden. Besonders freundlich wurde der neue französische Präsident Emmanuel Macron in der Runde der EU-Staatschefs aufgenommen - vor allem von Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel.

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