„Pelleas et Melisande“: Vorsicht bei Dreiecksbeziehungen

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Vorhang auf für Claude Debussys „Pelleas et Melisande“: Die Wiener Staatsoper zeigt Debussys düster-romantisches, symbolistisches Werk ab heute - zum ersten Mal seit 1991, als noch Claudio Abbado dirigiert hatte.

Eine Familientragödie geprägt von Krankheit, Tod, Liebe und Leid sowie eine fatale Dreiecksgeschichte - menschliche Abgründe werden im Text angedeutet, Debussys Musik tut das Übrige. Dabei müssen die Sänger in der Inszenierung und im Bühnenbild von Marco Arturo Marelli buchstäblich im Wasser waten. ORF.at hat mit dem Regisseur gesprochen - und mit Dirigent Alain Altinoglu, der Debussy in zwei Worten zusammenfasst: „sexy und sinnlich“.

Mehr dazu in „Einfach sexy und sinnlich“