„Falter“-Chefredakteur Klenk Journalist des Jahres
Das Branchenmagazin „Der Österreichische Journalist“ hat gestern die Journalisten des Jahres 2016 geehrt. Bei einem Festakt im Heeresgeschichtlichen Museum nahm „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk die Auszeichnung entgegen.
In seiner Laudatio klinkte sich der Kabarettist Florian Scheuba in die aktuelle Debatte über „Fake News“ ein: „Es muss eine Lüge wieder Lüge genannt werden dürfen“, trat er gegen Begriffe wie „alternative Fakten“ auf.

APA/Hans Punz
Patterer ist Chefredakteur des Jahres
Chefredakteur des Jahres ist Hubert Patterer („Kleine Zeitung“), Redaktion des Jahres „Die Presse“ und Medienmanager des Jahres Gerhard Riedler („Kronen Zeitung“). Der Lebenswerk-Preis ging an die „profil“-Kolumnistin Elfriede Hammerl.
In der Kategorie „Wirtschaft“ gewann Renate Graber („Der Standard“), für die Innenpolitik Andreas Koller („Salzburger Nachrichten“), in der Außenpolitik Christian Ultsch („Die Presse“). Norbert Mayer („Die Presse“) ist Kulturjournalist des Jahres, Wolfgang Winheim („Kurier“) siegte im Sport. Klenk wurde auch zum Investigationsjournalisten des Jahres gekürt, Doris Knecht („Kurier“, „Falter“) führt in der Kategorie „Kolumnisten“, Dieter Chmelar („Kurier“) in „Unterhaltung“.
Sonderpreis für Totzauer von ORF eins
Mit einem Sonderpreis für Innovation wurden Lisa Totzauer (ORF eins) sowie das Team von „Bist du deppert!“ (Puls 4) ausgezeichnet.
Auch die besten Lokaljournalisten wurden geehrt: Ulrike Weiser von der „Presse“ (Wien), Christian Uchann („Bezirksblätter“, Burgenland), Martin Gebhart von den „Niederösterreichische Nachrichten“, Markus Staudinger von den „Oberösterreichischen Nachrichten“, Sylvie Wörgetter von den „Salzburger Nachrichten“, Christian Rosenzopf von der Kärntner „Kronen Zeitung“, Steffen Arora aus Tirol vom „Standard“, Didi Hubmann von der „Kleinen Zeitung“ (Steiermark) sowie Birgit Entner („Vorarlberger Nachrichten“).