„Putsch“: Rousseff weist Vorwürfe zurück
Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff ist des Amtes enthoben worden. Der Senat in Brasilia votierte am Mittwoch mit einer Zweidrittelmehrheit für die Absetzung der ersten Frau an der Spitze des fünftgrößten Landes der Welt. Rousseff wurden Tricksereien zur Schönung des Defizits und nicht vom Kongress genehmigte Kreditvergaben vorgeworfen - sie wies die Vorwürfe zurück und spricht von einem „Putsch“. Das Land steht nun nach 13 Jahren Regierung unter Führung der linksgerichteten Arbeiterpartei vor einem Richtungswechsel.
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