System für Wahlleiter „wasserdicht“
In der Entscheidung über den nächsten Bundespräsidenten hängt nun alles an den rund 700.000 Briefwahlstimmen, die derzeit ausgezählt werden. Die Aufregung ist entsprechend groß, indirekte Andeutungen über die Gefahr von Manipulationen gab es etwa vonseiten der FPÖ schon vor der Wahl und auch am Wahlabend. Laut Wahlleiter Robert Stein haben Gesetzesänderungen im Jahr 2011 das System aber „wasserdicht“ gemacht. Er betont: Bei der Auszählung der direkt abgegebenen Stimmen gebe es bisher keine Rückmeldungen über Unregelmäßigkeiten.
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