Airbus’ „Super Pumas“ müssen zum Sicherheitscheck

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Nach dem schweren Hubschrauberunglück vorige Woche in Norwegen müssen Airbus-Hubschrauber vom Typ H225 „Super Puma“ zum Sicherheitscheck.

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ordnete gestern Abend die sofortige Überprüfung der Maschinen an. Zuvor hatten norwegische Ermittler mitgeteilt, dass sie einen technischen Defekt hinter dem Absturz vermuten.

Hubschrauber "Super Puma"

Reuters/Charles Platiau

Offenbar Rotorblätter gelöst

Bei dem Unglück am Freitag waren alle 13 Menschen an Bord des „Super Puma“ ums Leben gekommen. Der Hubschrauber hatte elf Passagiere von einer Erdölplattform des norwegischen Konzerns Statoil zur Küste bringen sollen. Augenzeugen zufolge lösten sich plötzlich die Rotorblätter. Anschließend sei die Maschine in Brand geraten, und es habe eine Explosion gegeben.