Opferzahl bei Raffinerieexplosion in Mexiko steigt auf 24

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Bei der gewaltigen Explosion in einer mexikanischen Erdölraffinerie sind jüngsten Angaben zufolge mindestens 24 Menschen getötet worden. Acht weitere Menschen würden noch vermisst, teilte der Chef der staatlichen Ölgesellschaft PEMEX, Jose Antonio Gonzalez Anaya, gestern Abend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz mit.

Die abgesperrte Anlage im Südosten des Landes, vor der rund 300 verzweifelte Menschen auf Nachrichten von ihren Angehörigen warteten, gehört PEMEX zum Teil. Die Explosion hatte sich am Mittwoch in der unter dem Namen Pajaritos bekannten Anlage in der Hafenstadt Coatzacoalcos ereignet. Dabei wurden auch 136 Menschen verletzt, 13 von ihnen schwebten in Lebensgefahr.

Die Explosionsursache war zunächst unklar. Gonzales hatte gestern von Hinweisen auf ein Leck gesprochen, aus dem entflammbare Stoffe ausgetreten sein könnten.