Weitaus schwieriger als gedacht

Die Reparaturaktion von VW für Dieselfahrzeuge im Zuge des Abgasskandals wird sich ziehen. Man brauche wegen der verschiedenen betroffenen Modelle, notwendiger Teile und länderspezifischer Auslegungen „Tausende Lösungen“, so der neue VW-Chef Matthias Müller in der „FAZ“ (Mittwoch-Ausgabe). Laut der Zeitung muss die nötige Software erst entwickelt und getestet werden. Die Aktion soll daher erst Anfang 2016 starten, Ende nächsten Jahres soll sie dann abgeschlossen sein, wie Müller weiter bekanntgab. Neben der Software müssten bei einigen Fahrzeugen auch neue Injektoren und Katalysatoren eingebaut werden.

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