Zwischen Sepp, Heimat und Bildung
Wahlplakate gehören in Österreich zum Wahlkampf wie die Wahlkabine ins Wahllokal. Auch bei der Landtagswahl in Oberösterreich warben die Parteien heuer großflächig um Wähler - und versuchten sich in der Gratwanderung zwischen Ernst, Gefühl und Humor.
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Die ÖVP Oberösterreich schrieb diesmal zumindest drei der so oft angesprochenen Werte aus

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Wem gegenüber es sich „kompromisslos sozial“ zeigen wolle, verriet SPÖ-Spitzenkandidat Reinhold Entholzer auf seinem Wahlplakat nicht

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FPÖ-Spitzenkandidat Manfred Haimbuchner holte sich Unterstützung aus Wien

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Einem „Angst“-Thema nahmen sich auch die Grünen an. Zu ernst wollten sie wohl nicht bleiben.

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Wenn die Politik eine Baustelle ist, dann sind Politiker Hackler - zumindest laut NEOS

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Die KPÖ übte sich in der Dialektik - und setzte bei diesem Plakat auf Doppeldeutigkeit

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Wem die Grünen hier die Zunge zeigen lassen, liegt im Auge des Betrachters

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In Linz drehte die FPÖ ein bisschen an der Angstschraube

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Anders als vor sechs Jahren setzte die SPÖ heuer ganz auf das Porträt ihres Spitzenkandidaten

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Die ÖVP sparte dafür gleich den eigenen Parteinamen ganz aus

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Die FPÖ in Seewalchen bemühte sich offensichtlich, eine Bild-Text-Schere um jeden Preis zu vermeiden

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Ob die Frau neben Entholzer als professionelle Fremdenführerin arbeitet?

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Nach fast 21 Jahren ist der abgekürzte Vorname offenbar genug