Verweigern Transport in Lager
Nach dem Chaos auf dem Budapester Ostbahnhof (Keleti) haben sich am Donnerstag in Bicske 40 Kilometer westlich der ungarischen Hauptstadt neue dramatische Szenen abgespielt. Dort wurde ein Zug mit Hunderten Flüchtlingen mit offiziellem Ziel Sopron vorzeitig gestoppt. Die Flüchtlinge sollten mit Bussen in ein Lager gebracht werden. Hunderte verharren seither im Zug, weigern sich, auszusteigen und Nahrung und Wasser von Polizisten anzunehmen. Freiwillige Helfer werden offenbar nicht in den Zug gelassen. Premier Viktor Orban bleibt hart.
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