FPÖ jetzt zweistellig

Auch wenn ein politisches Erdbeben wie in der Steiermark ausgeblieben ist - die Koalitionspartner SPÖ und ÖVP wurden auch bei der Landtagswahl am Sonntag im Burgenland abgestraft. Laut dem Endergebnis, das seit dem frühen Abend vorliegt, schaffte es die SPÖ mit 42 Prozent zwar wieder auf Platz eins. Die Partei von Landeshauptmann Hans Niessl verlor aber drei Mandate und damit die absolute Mehrheit im Landtag. Die ÖVP rutschte unter 30 Prozent. Dafür kam die FPÖ auf über 15 Prozent und damit weit über das eigene Ziel. Auch die Grünen verzeichneten Zugewinne.

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