Musik wurde nicht eintöniger
Früher war nicht nur alles besser, sondern auch und vor allem die Popmusik, hört man immer wieder. Das mag subjektiv so sein, musikwissenschaftlich lässt sich das aber nicht bestätigen. Britische Forscher haben 17.000 Songs aus den US-Charts zwischen 1960 und 2010 nach Akkordfolgen und Melodien untersucht. Sie fanden heraus, dass Pop keinesfalls eintöniger wurde, es gab aber Tiefpunkte - etwa in den 80er Jahren, so die Forscher. Und sie machten drei Revolutionen im Pop aus: 1964, 1983 und 1991. Überraschenderweise hatte die letzte davon die größte Wirkung.
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