Kritik an stockenden Hilfslieferungen
Auch acht Tage nach dem verheerenden Beben in Nepal haben die Hilfs- und Rettungsmannschaften die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, nicht gänzlich aufgegeben. Am Sonntag konnten in zwei entlegenen Ortschaften vier Menschen lebend aus den Trümmern geborgen werden. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist unterdessen weiter gestiegen. Tausende Menschen gelten nach wie vor als vermisst. Offen ist auch das Schicksal etlicher Ausländer. Zehntausende Menschen sind zudem auf Hilfslieferungen angewiesen, und UNO-Angaben zufolge gibt es hier noch immer gravierende Probleme.
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