Irak: Flüchtlinge warten auf Zeit nach IS
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In dem von Terror und Gewalt geplagten Irak erscheinen die autonomen Kurdengebiete im Norden des Landes ungeachtet der vor den Toren stehenden Terrormiliz Islamischer Staat (IS) derzeit als einzig sicherer Hafen. In weitgehender Sicherheit wiegen sich dort neben den rund 4,8 Millionen Einwohnern mittlerweile auch weit über eine Million in Zeltlagern, Rohbauten und sonstigen Behelfsunterkünften lebende Flüchtlinge. Allein in und um die Hauptstadt Erbil gilt es Zehntausende Familien zu versorgen. Ob und wann für diese wieder an eine Rückkehr zu denken ist, wollte bei einem ORF.at-Besuch niemand einschätzen – im Raum steht vielmehr ein langes Warten auf die Zeit nach IS.
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