Türkei klagt Reporterin als „Terroristin“ an

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In der Türkei muss sich eine niederländische Journalistin wegen angeblicher „Terrorpropaganda“ vor Gericht verantworten. Der aus der südosttürkischen Kurdenmetropole Diyarbakir berichtenden Frederike Geerdink wird vorgeworfen, Propaganda für die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbreitet zu haben.

Der Reporterin drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die Anklage wirft ein Schlaglicht auf die Situation für Journalisten in der Türkei - eine nur wenige Stunden vor der Verhaftung abgegebene Erklärung des türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan verstärkt diesen Eindruck.

Mehr dazu in Prozess soll im April starten