Kursverlust von drei Prozent
Mit Spannung wurde die erste Stellungnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Wirtschafts- und Währungskrise erwartet. Doch auch seine Versicherung, die Wirtschaft werde sich in zwei Jahren wieder erholt haben, konnte den Sinkflug des Rubels nicht aufhalten. Noch während Putins Pressekonferenz gab die russische Währung um weitere drei Prozent nach. Vor den 1.200 anwesenden Journalisten machte er vor allem „äußere Faktoren“ wie die westlichen Sanktionen für die Probleme verantwortlich - wofür er auch aus den eigenen Reihen Kritik erntet.
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