Spuren heute weitgehend verschwunden
Weit über 200.000 Todesopfer, rund zwei Millionen Obdachlose und zerstörte Landstriche in zahlreichen Ländern Asiens und an der Küste Ostafrikas: Das ist die Bilanz einer der bisher größten Naturkatastrophen, die am 26. Dezember 2004 mit einem zunächst weit unterschätzten Seebeben ihren Anfang nahm. Betroffen waren auch etliche Urlauber - allein Österreich hatte 86 Tote zu beklagen -, und es waren nicht zuletzt von Touristen stammende Aufnahmen, die erste Einblicke in eine bis dahin kaum vorstellbare Katastrophe gaben. Zehn Jahre später sind die Strände wieder voll, und die Spuren der Zerstörung sind weitgehend verschwunden.
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