Ungebrochener Zulauf trotz Luftschlägen
Rund 15.000 Ausländer sollen laut einem Bericht der UNO, aus dem der britische „Guardian“ zitiert, für die Extremistenorganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak kämpfen. Sie kämen aus über 80 Ländern, auch aus Österreich. Das Anwachsen der Dschihadistenorganisation führt die UNO auch auf den schwindenden Einfluss der Terrororganisation Al-Kaida zurück. Laut der „Washington Post“ ist der Zulauf zu den Dschihadisten trotz der Luftschläge ungebrochen. Rund 1.000 Kämpfer pro Monat wollen der radikalen Organisation beitreten.
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