Von Toyotas i-Road bis Bugatti Veyron
Der Autosalon von Paris gilt als einer der großen Höhepunkte der Branche und immer wieder Schauplatz zahlreicher Premieren. Neben neuen Hybridmodellen und Trends wie Kleinwagen-SUVs setzten die Autobauer heuer nicht zuletzt auch auf die Auffrischung altbewährter Namen.
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Grundsätzlich gibt es in der gesamten Palette zahlreiche Neuheiten zu bestaunen - darunter etwa im Segment der ultrakompakten Kleinstwagen den dreirädrigen, mit einem Fünf-PS-Elektromotor betriebenen Toyota i-Road

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Mit Spannung erwartet wurden in Paris die neuen Modelle der Daimler-Tochter Smart wie etwa die Neuauflage des fortwo

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Das auch als Viermeterklasse bezeichnete Kleinwagensegment stellt in Paris aber ohnehin die Mehrheit der Neuheiten. Der anhaltende Boom der SUVs hinterlässt auch hier immer mehr seine Spuren, wobei unter anderen auch Fiat mit dem 550X in dieser Nische punkten will.

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Neben marktreifen Modellen ist Paris auch traditionell Schauplatz zahlreicher Prototypen. Spritsparen schrieb sich dabei etwa Citroen mit Blick auf den C4 Cactus Airflow 2L auf die Fahnen.

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Kompakt-SUV, Crossover und Hybrid will zudem Toyota mit dem Prototypen C-HR vereinen

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Geradezu altbewährt wirkt dagegen die S-Max-Neuauflage von Ford, mit der die Amerikaner - so wie Renault mit dem ebenfalls in Paris vorgestellten neuen Espace - weiter auf Vans setzen wollen

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Die Ausweitung der Modellpalette betreibt BMW mit dem Serie 2 Cabriolet

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Audi präsentiert seinen aufgefrischten TT Roadster

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Für Gegenwind für die deutschen Premiummarken und damit auch Audi will Lexus mit dem RC F sorgen

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Bereits seit den 50er Jahren ein Begriff unter Anhängern von Ferrari, setzen die Italiener weiter auf die Modellreihe California

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Ebenfalls italienisch motorisiert, allerdings mit einem Antrieb der Motorradtochter Ducati, zeigt sich Volkswagen mit der 200 PS starken Studie XL Sport

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Zum VW-Konzern zählt auch die Traditionsmarke Bugatti, wo man mit dem Chore Veyron nun eine neue Version im Portfolio hat