„Stricher“-Tweets: Stift geht auf Distanz zu Pater

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Das niederösterreichische Stift Göttweig hat sich heute von umstrittenen Nachrichten eines seiner Mitbrüder auf Twitter distanziert. Dem Geistlichen wird seitens der Plattform „Betroffene Kirchlicher Gewalt“ vorgeworfen, „zweideutige Tweets“ an junge Burschen gerichtet zu haben. So habe der Geistliche etwa einem Buben empfohlen, als „Stricherjunge“ zu arbeiten, heißt es in der Aussendung der Plattform.

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