Obama appelliert an Demonstranten
Die US-Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri kommt nach dem Tod eines schwarzen Teenagers nicht zur Ruhe. Auch in der Nacht auf Dienstag kam es zu Ausschreitungen - die Polizei setzte Tränengas ein. Laut Polizei fielen auch Schüsse. Die Einsatzkräfte hätten aber selbst keinen Gebrauch von Schusswaffen gemacht. Gouverneur Jay Nixon hatte am Montag die Nationalgarde zu Hilfe gerufen. US-Präsident Barack Obama forderte die Demonstranten unterdessen zur Zurückhaltung auf. Er verstehe zwar die Wut der Menschen, „Plünderungen, das Tragen von Schusswaffen oder gar Angriffe auf die Polizei“ erhöhten aber nur die Spannungen und führten zu Chaos.
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