Vorerst keine internationale Schutztruppe

Heftige Kämpfe rund um die Absturzstelle von Flug MH17 in der Ostukraine haben am Sonntag erneut die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks behindert. Einen geplanten Besuch internationaler Experten sagte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) ab: „Wir können das Risiko nicht eingehen.“ Auch die angedachte bewaffnete internationale Schutztruppe lehnte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte Sonntagabend aus Sicherheitsgründen ab.

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