Durch israelische Bombardements
Israel hat bei seiner Offensive im Gazastreifen möglicherweise Kriegsverbrechen begangen - diesen schweren Vorwurf hat am Mittwoch die UNO-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay in Genf erhoben. Es gebe eine „große Möglichkeit“, dass Israel durch das Töten von Zivilisten und das Bombardieren von Häusern und Spitälern internationales humanitäres Recht verletzt habe. Jeder einzelne Fall müsse unabhängig geprüft werden, forderte Pillay, die zugleich den Raketenbeschuss auf Israel durch die Hamas verurteilte.
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