ÖIAG kann aber „nicht Nein sagen“

Die Gerüchte über einen möglichen Einstieg des russischen Gasmonopolisten Gasprom bei der heimischen OMV wollen nicht verstummen. Nach dem Grünen Peter Pilz berichtete auch die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Insider über mögliche laufende Gespräche zwischen Gasprom und dem mit 24,9 Prozent OMV-Anteilseigner IPIC. Der neue Aufsichtsratschef der Staatsholding ÖIAG, Siegfried Wolf, - die ÖIAG hält über 30 Prozent der OMV - versuchte indes in der ZIB2 am Donnerstagabend zu beruhigen. Bei einem Verkauf von Anteilen müsse die ÖIAG gefragt werden. Man könne aber gar nicht Nein sagen, wenn ein Investor die Aktien erwerben wolle. Er wisse aber von nichts, wiederholte Wolf.

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