Dünn, aber allgegenwärtig
Regelmäßig findet sich der Donauturm in den oberen Plätzen der Touristenattraktionen wieder, noch mehr Touristen ziehen nur Größen wie der Stephansdom und Schönbrunn an. Im Stadtbild kann seine Statur nicht mit den modernen Hochbauten konkurrieren, er bleibt aber überall präsent, wo er nicht in der Häuserschlucht untergeht.
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Im Hintergrund sorgt die Technik von vor 50 Jahren weiterhin für einen reibungslosen Ablauf der vielen Besuche, wenn auch mit regelmäßiger Wartung und der einen oder anderen Revision.

ORF.at/Roland Winkler
Das Drehrestaurant und Cafe blieben so gut wie unverändert

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Unter den Füßen der Besucher liegen die teils 50 Jahre alten Rollen, auf denen die Plattform bewegt wird

ORF.at/Roland Winkler
Mit jedem neuen Hochbau ...

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... rückt der Donauturm ein Stück weiter in den Hintergrund. Hier der Blick von einem der ältesten Aussichtspunkte der Stadt, ...

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... dem Stephansdom. Wer einmal auf dem Südturm war, ...

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... weiß mit Sicherheit den Lift im Donauturm zu schätzen

ORF.at/Roland Winkler
Die dünne Betonnadel und aufwendige Drehtechnik lässt kaum Platz für anderes: Die Klimaanlage muss im Keller stehen.

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Ob in der Nähe ...

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... oder am Stadtrand:

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Gänzlich entkommen kann man ihm nur schwer

ORF.at/Dominique Hammer
Am besten macht er sich vor der benachbarten Donaucity, so zu sehen leider nur aus dem Hubschrauber

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Wer keinen Hubschrauber zu Hand hat, fährt auf den Kahlenberg und hofft auf klares Wetter
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