„Gigant der Gerechtigkeit“

Der Tod des südafrikanischen Ex-Präsidenten und Freiheitskämpfers Nelson Mandela hat die Welt am Freitag in Trauer um den „Giganten der Gerechtigkeit“ (so etwa die Würdigung von UNO-General Ban Ki Moon) vereint. Quer durch alle Kontinente, politischen Ausrichtungen und Konfessionen zollten Staatenlenker, Religionsführer und Prominente dem im Alter von 95 Jahren verstorbenen Friedensnobelpreisträger Respekt und Anerkennung. Nur am Rande waren Stimmen zu hören, die zu einer differenzierten Sicht auf Mandelas Erbe aufforderten.

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