Parteiführung bereits übergeben

Abspaltungsdrohungen, personelle Veränderungen, eine „wilde“ Abgeordnete: Parteigründer Frank Stronach sieht die teils chaotischen Turbulenzen in seinem Team als „Reinigungsprozess“. Das sei in einer so jungen Partei „normal“, so Stronach in der „Pressestunde“ am Sonntag. Er selbst habe die Parteiführung bereits übergeben und halte nur noch ein Vetorecht bei Entscheidungen, so Stronach. Für Ende November kündigte Stronach „sehr demokratische“ neue Parteistatuten an. Zugleich rechnet er mit weiteren personellen Abgängen im Nationalratsklub und in den Ländern.

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