Strolz will „pinker Defibrillator“ sein
Das hat es zuletzt 1949 gegeben: Die liberale Partei NEOS hat am Sonntag aus dem Stand den Einzug ins Parlament geschafft. Der Jubel bei den Wahlkämpfern und -anhängern in der pinkfarbenen NEOS-Zentrale in Wien war entsprechend lautstark. Spitzenkandidat Matthias Strolz sprach vom „Gesamtkunstwerk NEOS“ und nannte den Wahlerfolg ein „Privileg“. Er brachte seine Partei noch Sonntagabend als möglichen Koalitionspartner ins Gespräch: NEOS würde, so Strolz, gern der „pinke Defibrillator“ in einem neuen Bündnis von SPÖ und ÖVP sein.
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