Die Bilder der Ars Electronica
Jedes Jahr finden sich bei der Ars Electronica zahlreiche Kunstwerke, die ernsthaft wissenschaftliche Entwicklungen reflektieren. Dabei darf aber auch gestaunt und gelacht werden. Das war heuer beim Thema „Total Recall“ nicht anders.
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Koen Vanmechelen (BE): „The Cosmopolitan Chicken Project“. Ein künstlerisches Hühnerkreuzungsprojekt, das seit vielen Jahren läuft. Nun will der Künstler Hühner aus aller Welt so oft gekreuzt haben, dass daraus das „Cosmopolitan Chicken“ entstanden ist

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Bei der Ars Electronica wurde das Hühnerprojekt mit der Goldenen Nica für Hybrid Art ausgezeichnet

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Paul Vanuses DNA-Labor. Er manipuliert seine DNA-Probe so, dass sie der von O. J. Simpson gleicht

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Am Ende würde die gefälschte Probe vor Gericht gelten - vergleiche „Foyer“ und „Simpson“

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Sara Hossein, Paul-Reza Klein/ ScienceCenter-Netzwerk (AT): SAAAA-TELLIT: Ein Schwerpunkt der Ars Electronica ist seit jeher die Kunst- und Wissenschaftsvermittlung an junge Menschen. Hossein und Klein richten sich mit ihren Spielen an Kinder. Hier zu sehen: Wofür braucht man Satelliten? Die Kids sind bei allen Spielen mit sichtlicher Begeisterung und Wissbegierde dabei

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Alessio Chierico: „Arnulf Rainer for Digital Performers, Concert Version“; Eine Neuinszenierung von Peter Kubelkas „Arnulf Rainer“; ein Hauptcomputer dirigiert den Rest

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Daniel Reetz (USA), Mark Van den Borre (BE): „DIYBookScanner“. Warum sollte man das Scannen von Büchern Google überlassen? Die Künstler bieten kostenlos eine Bastelanleitung samt Freeware an. So kann man selbst einen Buchscanner bauen

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Phil Ross: Mycotecure. Seit den 1990er Jahren arbeitet Ross an Skulpturen, die zur Gänze aus lebenden Pilzen bestehen

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Louis-Philippe Demers (CA/SG): Der Roboter liebkost den Menschen. Eine Zukunftsvision

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Tania Candiani: „Five Variations of Phonic Circumstances and a Pause“. Eine Orgel wurde mittels analoger Schreibmaschine zur „talking machine“ umgebaut. Hier versucht sich ein Besucher an dem Instrument

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David Gann: „Memories of the Future“. Den Gencode erfahrbar machen. Bei Berührung werden die Verbindungen offenbar - akustisch und visuell