Verstrahltes Wasser fließt ins Meer
Die Katastrophe von Fukushima ist längst nicht zu Ende - auch wenn es die Betreiberfirma des havarierten japanischen Atomkraftwerks nicht wahrhaben will. Immer wieder muss das Auftreten von Lecks eingeräumt werden, durch die radioaktives Material austritt. Nun droht eine große Menge kontaminierten Grundwassers ins Meer zu fließen und dort an die Oberfläche zu gelangen. Kritiker werfen dem angeschlagenen Betreiber TEPCO vor, das Problem zu verdrängen und bei den Gegenmaßnahmen nicht beherzt vorzugehen.
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